Haithabu

Haithabu1a - Hafenareal Haithabu2a - Stadtareal
Blick auf das Hafenareal von Haithabu / Blick auf das Stadtgebiet vom Stadtwall aus (1990er)
Haithabu Stadtareal Sommer 2004 u.Zt. Wikingerhäuser in Haithabu
Blick auf Haithabu (2004) / mit rekonstruierten Wikingerhäusern (2007) (weitere Fotos der Häuser)

"Schleswig ist eine sehr große Stadt am äußersten Ende des Weltmeeres. In ihrem Innern gibt es Quellen süßen Wassers. Ihre Bewohner sind Siriusanbeter, außer einer kleinen Anzahl, welche Christen sind, die dort eine Kirche besitzen."
   At-Tartûschi, 965 u.Z.

Haithabus Bedeutung

Der noch heute sichtbare, ca. 1,3 km lange Halbkreiswall am Ufer der Schlei beherbergte einst einen der wichtigsten Handelsplätze der Wikingerzeit.
[Haithabu - Google Earth]

Haithabus Bedeutung lag darin, in einem Zeitalter zu erblühen, in dem die Schiffahrt eine überragende Triebfeder des Handels war. Es wurden Handelskontore an wichtigen Knotenpunkten der Seerouten gebraucht. Wer aus der Ostsee in die Nordsee wollte, fuhr also die 40km lange Schlei aufwärts bis ins Haddebyer Noor vor Haithabu, zog das Schiff ca. 16km über Land und setzte es wieder in Treene oder Eider ein. So ersparte man sich das Umsegeln der jütländischen Halbinsel.
Archäologie in Deutschland meldete am 17.6.2002, daß man zwei bedeutende Schiffslandeplätze bei Grabungen am Ufer der Treene entdeckt habe. Dies seien Nordseehäfen Haithabus gewesen, an denen Güter aus Westeuropa angeliefert und solche aus dem Osten abgeholt wurden. Man fand am Grabungsort feine Tongefäße und Tuffsteinquader, offenbar für den Bau der ersten, christlichen Steinkirchen im Bereich der Küsten.

"Haithabu ... ist unbestritten der bekannteste und am häufigsten genannte Handelsplatz der Wikingerzeit."
   Régis Boyer

Schwert - Fundstück aus Haithabu

Haithabus Name

In den skandinavischen Quellen ist von "heithabyr" (= Heideort = Hedeby) die Rede, während fränkisch / sächsische Quellen von "sliaswich" / "sliaswic" oder "sliesthorp" sprechen, was Schleisiedlung bedeutet und noch im heutigen Schleswig weiterlebt. Jahnkuhn vermutet, daß Haithabu und Schleswig nur zwei verschiedene Namen für dieselbe Siedlung sind.
Nachtrag 2012: Dänische Archäologen glauben, das in den fränkischen Annalen erwähnte Sliastorp entdeckt zu haben - in der Nähe von Haithabu bei Füsing. Bereits 2010 machte die Nachricht die Runde, daß dort (Füsing Google-Earth: fuesing.kmz) eine ungefähr 100 Jahre ältere Siedlung gefunden worden sei, die aus ca. 100 Häusern bestand [shz.de/nachrichten/top-thema/article//sensation-wikingerstadt-ausgegraben.html]. Mittlerweile ist man bei 200 Häusern angekommen und der Vermutung, es handele sich um das in den fränkischen Annalen beschriebene Sliastorp. Somit wären die beiden Siedlungen nicht identisch. Sliastorp soll zwischen ca. 700 und 1000 u.Z. von einer "Viking elite" bewohnt gewesen sein und als "military strategic centre" gedient haben (Quelle). Ob es stimmt, daß Händler und Handwerker Haithabu besiedelten, während die kriegerische und religiöse Elite sich in Sliastorp aufhielt, bleibt anhand der neuen Funde noch zu klären. Siehe: [http://www.thehistoryblog.com/archives/18200] und [http://sciencenordic.com/legendary-viking-town-unearthed]

Das erste Mal wird Haithabu in den Fränkischen Reichsannalen erwähnt. Dort wird berichtet, daß im Jahre 804 der dänische König Göttrik mit einer Flotte und einem Heer nach Haithabu kam. Man vermutet, daß Haithabu um 770 als friesischer Handelsplatz angelegt wurde.
Die letzte Erwähung stammt von 1066. In diesem Jahr sei Haithabu von einem slawischen Heer zerstört worden. Über die Hintergründe des Untergangs der Stadt ist noch wenig bekannt. Boyer schreibt dazu

"Die Stadt kann als typisches wik gelten, das weitgehend vom Fernhandel abhängig war und daher mit dem Versiegen des arabischen Geldstroms seine Existenzgrundlage verlor."

Die wechselnde Herrschaft über Haithabu faßt das Ringhorn 37/38 (des Verein für Germanisches Heidentum) gut zusammen:

"Um etwa 900 schafften es die Schweden, die Stadt den Dänen abzunehmen, 934 eroberte sie Heinrich I., beließ sie aber unter schwedischer Führung, und 974 wurde sie dem deutschen Reich eingegliedert - nur kurz, denn schon 983 brachte Sven Gabelbart Haithabu wieder unter dänische Kontrolle. Kurz nach 1000 schließlich griff Harald der Harte von Norwegen die Stadt an und brannte sie nieder. Was wieder aufgebaut wurde, machten 1066 die Slawen dem Erdboden gleich."

1979 wurde ein ca. 30m langes Kriegsschiff aus dem Haddebyer Noor geborgen, das ca. 50 Mann Besatzung gehabt haben muß und nur einem König oder zumindest reichen Herrscher gehört haben kann. Sinnigerweise zeigen Brandspuren an diesem Schiff, daß es evtl. brennend gegen die Hafenpalisaden getrieben wurde und so Haithabus Untergang durch Feuer einleitete. Das Holz des Schiffes wurde auf das Jahr 1066 datiert ...

Die Stadt wurde aufgegeben, Schleswig wurde neues Zentrum dank Bischofssitz und Königspfalz.

Es ergeben sich immerhin mehr als 250 Jahre Stadtgeschichte, die fast hundertprozentig mit den Eckdaten der Wikingerzeit übereinstimmen. H. Elsner schreibt dazu:

"Haithabu wurde im 9. Jahrhundert zu dem Platz im Norden Europas, an dem Menschen zuerst in einer stadtartigen Siedlung zusammenwohnten. Hier gelang es erstmals, den Übergang von den gewohnten ländlich dörflichen zu den neuartig städtischen Formen des Siedelns und Lebens zu vollziehen."

Thorshammer - Fundstück aus Haithabu

Haithabu - die Stadt

Aufgrund seiner Lage kann man Haithabu als den zentralen Handelsplatz im nördlichen Europa des 9. und 10. Jahrhunderts bezeichnen. Eine andere frühe, aber vermutlich nicht so bedeutsame Wikingerstadt war Birka in Schweden.

Haithabu hatte zu seiner Blütezeit vermutlich um die 1000 Einwohner, die sich aus Friesen, Sachsen, Franken, Dänen, Schweden und Slawen zusammensetzen, wobei Handwerksberufe dominierten.
Bis auf eine Zeitspanne von ca. 50 Jahren war Haithabu unter dänischer Herrschaft. Ein vom dänischen König eingesetzter Wikgraf wohnte in der Burganlage auf dem kleinen Hügel außerhalb der Stadt.
Was die Religionen angeht, so waren hauptsächlich polytheistisch-heidnische vertreten. Aber schon 850 wurde eine christliche Kirche errichte, ab 948 war Haithabu Bischofssitz.

Die Stadt lag in einem erst im 10. Jahrhundert errichteten Halbkreiswall mit 3 Toren. Dieser Wall war ans ca. 30km lange Danewerk angebunden, hatte vermutlich Wehrgänge und war noch durch einen Vorwall gesichert. Der Hafen war mit Landungsbrücken ausgebaut und hatte auch eine im Wasser errichtete Holzpalisade. Die Siedlung scheint planmäßig angelegt worden zu sein, alle Knüppel- und Bohlenwege verlaufen rechtwinklig, der mitten durch das Siedlungsgebiet verlaufende Bach wurde begradigt und überbrückt. Es gab Brunnen verschiedener Typen in der Stadt und Waschstege am Bachufer.

Kamm - Fundstück aus Haithabu

Leben in Haithabu

Die Häuser hatten in der Regel 1 - 3 Räume. Im höhergelegenen Halbkreisbereich wurden v.a. kleine einräumige Häuser gefunden, die unter dem Geländeniveau lagen, so daß sie Kellerwohnungen ähnelten. Im Bereich nahe dem Hafen lagen v.a. Wohn-Stall-Häuser mit 2 Räumen und die luxuriöseren Wohn-Stall-Gewerbe-Häuser mit 3 Räumen.
Die Häuser waren meist vom Typ des "Hallenhauses", bei dem die Wände das Dach stützen. Meist verwendete man für die Wände Spaltbohlen aus Eichenstämmen oder aber die vermutlich billigere Variante aus Flechtwerk. Abgedichtet wurde mit Lehm. Das Dach war mit Schilf oder Reet gedeckt.

Zentral im Haus lag der Herd, der auch als Licht- und Wärmequelle diente. Oft verfügten die Häuser auch über einen Backofen. Insgesamt war die Einrichtung sehr karg. Es gab Erdbänke als Sitz- und Schlafgelegenheit und Truhen und Kisten zum Aufbewahren der Habseligkeiten. Die Schlüssel dazu verwahrte die Hausherrin. Auf dem Boden lagen Flechtmatten, die aber noch mit einer Sandschicht belegt waren. Töpfe waren entweder aus Keramik oder norwegischem Speckstein. In Haithabu wurden auch Getreidemühlen aus Eifeler Lavagestein gefunden.

"Die eisige Luft steht still. Es riecht nach dem Kot von Tieren und Menschen, nach Abfällen, den Ätzbädern der Gerber, den Brühen der Färber. Beißender Qualm von brennendem Mist und Torf wabert durch das Gängeviertel. Langgestreckt stehen die Hütten auf schmalen Parzellen, von niedrigen Flechtzäunen getrennt. Und von einem Bachbett, in dessen Brackwasser abgenagte Knochen und Heringsgräten verfaulen - und wohinein man sich hockt, der Notdurft willen."
   Geo 10/1997

Tod in Haithabu

Grabfelder sind innerhalb und außerhalb des Halbkreiswalls von Haithabu belegt. Außerhalb finden sich kleine Hügelgräber auf der Hochburg und ein Sarggräberfeld an deren Fuß. Das größte Gräberfeld liegt genau südlich des Stadtwalls, in dessen Nähe auch das Bootkammergrab, ein an Beigaben reiches Männergrab, gefunden wurde. Besonders bekannt ist es allerdings wegen des seetüchtigen, 18m langen Kriegsschiffs, das über der Grabkammer im Hügel stand.
Innerhalb der Stadt lagen ein Körpergräberfeld und ein Kammergräberfeld. Man fand allerdings auch einzelne Körpergräber zwischen den Häusern im "Stadtzentrum". Insgesamt werden die Gräber in und um Haithabu auf ca. 12000 geschätzt.

Grabbeigaben finden sich in Form von Waffen oder Nahrungsmitteln sowie Schmuck. Es wurden jedoch auch Hunderte von Gräbern ohne jede Beigabe gefunden, was auf die breite Armenschicht in der Stadt hindeuten kann. Soche Gräber aus der Zeit nach der Einführung des Christentums sind jedoch als Gräber von Christen zu deuten.

Eines der reichsten Gräber ganz Skandinaviens (was den Edelmetallwert angeht) ist das Kammergrab einer Frau auf dem Südgräberfeld. Sie trug ein golddurchwebtes Kleid, silberne Spangen und 3 goldene Anhänger.

Brosche - Fundstück aus Haithabu

Haithabu - Waffen, Kleidung, Schmuck

An Waffen wurde in Haithabu fast alles gefunden, was für die Wikingerzeit charakteristisch ist. Im Fundmaterial gibt es mehr als 40 Schwerter, die wohl aber nur im Besitz reicher Menschen waren. Meist wurde neben dem Schwert noch ein Speer verwendet, der als Allzweckwaffe zum Angriff und Parieren diente. Die Hauptwaffe - vermutlich auch des einfachen Bauern - war die Axt. Als Fernwaffe dienten Langbögen aus Eibenholz. Ein gefundenes, 1,95m langes Exemplar hat eine Zugkraft von immerhin 45kg! Als Schutz benutzte man die typischen Rundschilde.

Kleidung aus Wolle oder Leinen wurde gefertigt, indem man sich Handspindel und Hoch- oder Trittwebstuhl bediente. Grundsätzlich war Kleidung schichtabhängig. Die einfachen Menschen trugen grobe Kleider, Hosen, Hemden und Umhänge, während reiche Personen feine Gewebe besaßen, die verziert und gefärbt waren. Für diese Schicht gab es auch schon daunengefüllte Anoraks.

Rekonstruktion der Kleidung © Wikingermuseum Haithabu© Wikingermuseum Haithabu

Schmuck war sehr gefragt. Männer wie Frauen verwendeten Spangen oder Fibeln, um ihre Kleidungsstücke zu schließen. Frauen trugen auch Halsketten bzw. Ketten, die die Spangen verbanden. Die einzelne Ringfibel war das charakteristische Schmuckstück der Männer.

Ein Beschreibung der Ernährung, in die auch Funde aus Haithabu eingeflossen sind, findet sich hier.

Tongefäß - Fundstück aus Haithabu

Haithabu und der Handel

"Der Leser wird mit Erstaunen vernehmen, daß es vor allem Sklaven waren, Männer, Frauen und Kinder, die [die Wikinger] während ihrer Fahrten gefangengenommen oder an auf den Sklavenhandel spezialisierten Orten gekauft hatten. ...
Es gilt als gesichert, daß der Handel mit Sklaven in Haithabu eine große Rolle spielte und daß die Stadt sich zu einem der großen Sklavenmärkte des Abendlandes entwickelte."
   Régis Boyer

Man vermutet heute auch, daß der Maure At-Tartûschi wegen eben diesen Sklaven nach Haithabu kam. Denn die Wikinger hatten Christen-Sklaven, die sich natürlich schlecht an andere Christen verkaufen ließen. Somit waren sie interessant für die arabischen Märkte. 4 Frauen entsprachen 820g Silber in Haithabu (zum Vergleich: für die Herausgabe des gefangenen Erzbischofs von Canterbury wurden 12 Tonnen Silber verlangt).
Natürlich wurde auch mit "konventionelleren" Gütern gehandelt, dies waren Walross-Elfenbein (Nordsee), Eisen (Schweden), Speck- und Wetzsteine (Norwegen), Glas und Keramik (Rheinlande), Mühlsteine aus der Eifel, Kiefernholzfässer vom Oberrhein, Bergkristall und Karneolperlen von der Schwarzmeerküste, Quecksilber aus Spanien, Bernstein / Holzteer (Ostsee), Schmuck aus Irland, Gotland und dem Baltikum (Aufzählung nach Willemsen)

Haithabus Bedeutung kann man auch daran ersehen, daß die ersten skandinavischen Münzen dort geprägt wurden und zwar um das Jahr 800 herum.

"Im Super-Markt auf der grünen Wiese gibt es Walroßelfenbein aus Grönland; Basaltmühlsteine aus der Eifel; Speckstein aus Norwegen; Bernstein aus dem Baltikum; Eisen aus Schweden; Tuche aus Friesland; Töpferware und Schwerter aus dem Rheinland ..."
   Geo 10/1997

"Wovon lebten nun die Menschen in Haithabu, Nordeuropas florierendem Marktplatz? 'In erster Linie vom Mangel', sagt Schietzel überraschend und nennt Haithabu auch 'eine ökologische Katastrophe'. Innerhalb dreier Generationen hätten die Siedler ihre Umgebung kahlgeholzt, bis nichts mehr blieb als Heide. Das Wild emigrierte, und der Boden war bald zu ausgelaugt, um noch reiche Getreideernten hervorzubringen. Ohne die Versorgung von Bauern jenseits des Stadtwalls, ohne den Nachschub der Frachtsegler wäre Haithabu wohl bald verhungert."
   Geo 10/1997

Die Verbindung mit dem Rheinland lief übrigens über den Heerweg, eine Schneise durch den damaligen Urwald.

Haithabu in moderner Zeit

Die Ausgrabungsgeschichte möge man bitte in den Quellen nachlesen. Hier nur soviel: Der Ort, an dem das historische Haithabu lag, war über die Jahrhunderte völlig in Vergessenheit geraten. 1897 jedoch glaubte der dänische Archäologe S. Müller, daß der Halbkreiswall, den man dem Danewerk zugerechnet hatte, tatsächlich die Stadt Haithabu beherbergt haben muß. Und er hatte Recht.
Bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wurden ca. 5% des Stadtareals und 1% des Hafens systematisch untersucht. Das klingt nach wenig, aber schon hier erhielten die Archäologen tausende von Fundstücken.

Es gäbe noch viel mehr über Haithabu zu erzählen, z.B. über die gefundenen Runensteine, die Schiffswracks oder genauere Beschreibungen der Handwerkskunst. Dazu verweise ich aber auf die Fachliteratur.

Die Fotos wurden im faszinierenden Wikingermuseum bei Haithabu gemacht. Sehr lohnenswert!

Haithabu Museum Tafl Spiel - Fundstück aus Haithabu

1200 Jahre Haithabu - 804 - 2004 u.Z.

Am ersten Wochenende des Heuert im Jahre 2004 u.Z. fand ein außergewöhnliches Fest in Haithabu statt, zu dem ein großes Wikingerlager veranstaltet wurde. Hier ein paar fotografische Impressionen:

Zum Fest gesetzter Stein Besucher Besucher Musiker Wikingerschiff

Wikingerhäuser 

Zwischen 2005 und 2008 wurden (bzw. werden noch; das 7. Haus soll im Brachet 08 eingeweiht werden) 7 Häuser der einstigen Stadt originalgetreu nachgebaut - inkl. Wegen, Zäunen und einer Schiffslandebrücke. Die Häuser sollen dann Handwerk und Alltag der historischen Stadt präsentieren. Die folgenden Fotos geben den Bauzustand Sommer 2007 u.Z. wieder:

Wikingerhäuser Haithabu Wikingerhäuser Haithabu Wikingerhäuser Haithabu Wikingerhäuser Haithabu Wikingerhäuser Haithabu Wikingerhäuser Haithabu Wikingerhäuser Haithabu Wikingerhäuser Haithabu Wikingerhäuser Haithabu Wikingerhäuser Haithabu Wikingerhäuser Haithabu

Neugestaltung des Museums (2010)

Auf der Webseite des Museums [schloss-gottorf.de/haithabu] ist zu lesen: "Pünktlich zum 25jährigen Bestehen investierten das Land Schleswig-Holstein und die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf knapp zwei Millionen Euro für die neue Präsentation der Wikingerkultur."

 

Seiteninfo: 1.Autor: Stilkam | 2.Autor: ING | Weitere Autoren: - | Stand: 01.06.2013 | Urheberrecht beachten!